Erfahrungen mit DENTTABS
Claudia T. ist 32 Jahre jung. Mehr als die Hälfte ihres Lebens quälte sie sich mit Zahnproblemen herum.
Karies, blutendes und immer wieder entzündetes Zahnfleisch, Löcher, mal mehr, mal weniger groß - aber immer schmerzhaft. Claudia versuchte alles, um diesen Kreislauf zu durchbrechen:
„Ich war mindestens zweimal im Jahr beim Zahnarzt und zwischendurch zur Prophylaxe, aber er hat immer was gefunden. Es war furchtbar. Ich habe regelmäßig, ausgiebig geputzt, Zahnpflege manchmal sogar übertrieben, aber jedes Mal hieß es, hier ein kleines Loch, da Karies“, berichtet die junge Frau aus Staaken.
Claudia ist, wie sie sagt, nicht schmerzempfindlich, aber die Zahnprobleme waren für sie vor allem nervig und anstrengend. Verschiedene Zahnputzmittel und Mundwasser, es gab fast nichts mehr, was Claudia Teichert nicht schon ausprobiert hatte.
Deshalb war sie auch mehr als skeptisch, als sie von DENTTABS hörte, „das konnte doch Nichts sein, war mein erster Gedanke“, erinnert sich die Bürokauffrau. „Andererseits dachte ich, nachdem ich jetzt soviel herumprobiert hatte, kommt es darauf auch nicht mehr an.“
Claudia benutzte die Zahnputztabletten und war schon von ersten Anwendung angetan: „Schon nach dem ersten Putzen fühlten sich meine Zähne glatter an. Nach knapp 2 Wochen waren die Belege fast weg und die Zähne glänzten.“
Claudia Teichert blieb bei DENTTABS und erlebte eine Riesenüberraschung: Ein halbes Jahr später war wieder ein Zahnarztbesuch angesagt und Claudia konnte es kaum fassen:
„Es war für den Zahnarzt und mich unglaublich. Er kontrollierte alles und konnte nichts finden. Es war ein super Gefühl.“ Und heute noch glücklich fügt sie hinzu: „Das erste Mal in meinem Leben war ich nach 5 Minuten aus der Zahnarztpraxis raus ohne das gebohrt oder behandelt wurde.“
Erfahrungen mit DENTTABS
Die zweifache Mutter Doreen K. (32) aus Birkenwerder ist ein „Klassiker-Zahnarzttyp“.
Obwohl sie gelernte Zahntechnikerin ist, hat sie große Angst vorm Zahnarzt. „Für mich war jeder Zahnarzttermin der reinste Horrortrip. Ich habe starke Einkerbungen an den Zähnen und mittlerweile hat auch fast jeder Zahn eine Füllung.
In meiner Schwangerschaft diagnostizierte der Zahnarzt ein kleines Loch am Vormahlzahn und eine starke Verfärbung an zwei anderen Zähnen und meinte: Wir müssen das beobachten – kommen Sie in einem halben Jahr wieder.
Aber wie das so ist“, sagt sie fast entschuldigend „nach der Geburt hatte ich anders zu tun und meine Angst vorm Zahnarzt war meine Entschuldigung, nicht hinzugehen.“ Schon während der Schwangerschaft wechselte Doreen von Zahncreme zu DENTTABS und zu einer extrem soften Zahnbürste.
„Es war zuerst gewöhnungsbedürftig und es dauerte 2 bis 3 Tage bis ich das mit dem ’Zerkauen’ normal fand. Vorher habe ich immer wie verrückt mit einer harten Zahnbürste geputzt und damit mein Zahnfleisch kaputt gemacht. Die Kombination von Zahntablette und richtige Zahnbürste brachte mir ein super sauberes Gefühl und das Zahnfleischbluten war auch weg.“
Es dauerte noch eineinhalb Jahre bis Doreen ihren Zahnarzt wieder einen Besuch abstattete. „Meine Patientenakte in der Hand verhieß der Blick, den er mir zuwarf, nichts Gutes. Bei der Kontrolle war er dann mehr als verwundert. Er schaute sich die Unterlagen noch mal an, schaute in meinen Mund. Holte die Röntgenaufnahmen und stellte fest, dass Nichts mehr festzustellen war. Außer etwas Zahnsteinentfernung unten an den Schneidezähnen musste nichts gemacht werden“, erzählt sie lachend.
„Als er seine Instrumente wieder aus meinem Mund genommen hatte, erklärte ich ihm, dass die Verbesserung wohl mit DENTTABS zu tun hat.“
